" Seit seiner Jugend haderte Michael Brandt mit dem Leben in der DDR: „Ich wollte schon als Kind wissen, wie es hinter dem Horizont weitergeht“, erinnert sich der 1966 geborene Potsdamer. Kaum war er volljährig, schrieb er seinen ersten Antrag auf Ausreise – natürlich ohne Erfolg. Deshalb versuchte er, nach West-Berlin zu flüchten. Doch trotz gründlicher Vorbereitung konnte er den „antifaschistischen Schutzwall“ nicht überwinden; immerhin nahmen die DDR-Grenzer ihn nicht fest" https://www.welt.de/geschichte/article6aaa5a7691d8cffaad47b229/unrechtserfahrung-wunden-heilen-aber-narben-bleiben-leben-nach-ddr-haft.html
„NUN,IST ES ERFAHRUNGSGEMÄß TAUSENDMAL LEICHTER, DIE FAKTEN EINER ZEIT ZU REKONSTRUIEREN ALS IHRE SEELISCHE ATMOSPHÄRE " ( DIE WELT VON GESTERN.STEFAN ZWEIG) ************************************ "WENN WIR WISSEN WOLLEN, WIE ES GEWESEN WAR, BENÖTIGEN WIR DAS LITERARISCHE ZEUGNIS VON BETROFFENEN.ERST DANN KÖNNEN WIR UNS, FALLS WIR ES DENN WOLLEN, MENTAL IN IHRE ZEIT UND IN IHRE ZEITGENOSSEN HINEINVERSETZEN " GÜNTER KUNERT, SCHRIFTSTELLER UND DDR DISSIDENT